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	<title>Anekdoten &#8211; Familien Alltag</title>
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		<title>Bin ich das schwarze Schaf?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Bin ich das schwarze Schaf?</strong>
In manchen Familien gibt es dieses eine Kind, mit dem es im Alltag auffällig oft kracht. Doch warum ist das so?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3649"  class="panel-layout" ><div id="pg-3649-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3649-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3649-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Bin ich das schwarze Schaf der Familie?</h2>
<p><span class="_7UhW9 xLCgt MMzan KV-D4 se6yk T0kll ">Kennt Ihr das? In manchen Familien gibt es dieses eine Kind, mit dem es im Alltag auffällig oft kracht. Regeln werden diskutiert, Abmachungen anders umgesetzt und eine eigentlich längst beendete Diskussion geht einfach weiter.<br />
Und weiter.<br />
Und weiter.</span></p>
<p>Bis irgendwann jemand sagt:<br />
„Jetzt ist wirklich Schluss.“<br />
Und das Kind antwortet:<br />
„Ja, aber nur noch ganz kurz …“<br />
Spoiler: Es ist nie ganz kurz.</p>
<p>Irgendwann fällt dann vielleicht der Satz: „Immer bin ich das Problem.“<br />
Und genau das kann weh tun.<br />
Denn vielleicht ist dieses Kind gar nicht schwieriger als die anderen. Vielleicht tickt es einfach anders.</p>
<p><strong>Familie Sonnenmuster</strong><br />
Nehmen wir Familie Sonnenmuster: Mama Anna, Papa Daniel, Sohn Emil und Tochter Lea.</p>
<p><strong>Anna</strong> liebt klare Absprachen. Wenn etwas vereinbart wurde, sollte man sich daran halten. Gleichzeitig ist ihr Harmonie wichtig. Sie möchte, dass man Rücksicht nimmt und merkt, wenn der andere gerade genug hat.</p>
<p><strong>Daniel</strong> denkt gern über Lösungen nach, ist zielorientiert und möchte Dinge anschließend auch umsetzen. Wenn eine Lösung funktioniert, muss man sie nicht jeden Tag neu erfinden.</p>
<p><strong>Emil</strong> wiederum mag vertraute Abläufe, Harmonie und Sicherheit. Wenn Mama sagt: „Bitte räum deine Schuhe weg“, kommt vielleicht ein „Gleich!“, aber irgendwann stehen sie tatsächlich dort, wo sie hingehören.</p>
<p>Und dann gibt es Lea.</p>
<p><strong>Lea</strong> denkt viel, schnell und gerne anders. Sie hinterfragt Dinge, hat ständig neue Ideen und möchte ihren eigenen Weg finden. Gleichzeitig will sie sich durchsetzen und ihr Ziel erreichen.</p>
<p>Wenn Mama also sagt:<br />
„Erst Hausaufgaben, dann Zimmer aufräumen, danach Computer“,<br />
kann Lea eine Stunde später am Computer sitzen.<br />
Die Hausaufgaben?<br />
Angefangen.<br />
Das Zimmer?<br />
Nun ja.<br />
Lea würde sagen: „Fast fertig.“<br />
Mama würde sagen: „Ich glaube, hier ist gerade ein Kleiderschrank explodiert.“<br />
„Aber ich musste kurz etwas für mein Referat nachschauen!“<br />
„Lea, so war das nicht abgesprochen.“<br />
Und schon beginnt die Diskussion.</p>
<p>Lea erklärt, warum ihre Reihenfolge sinnvoller war. Mama erklärt die Abmachung noch einmal. Lea erklärt ihre Sichtweise noch einmal.<br />
Papa kommt dazu.<br />
Lea erklärt es auch Papa.<br />
Mama geht in die Küche.<br />
Lea geht mit.<br />
Mama geht ins Bad.<br />
Lea steht vor der Tür.<br />
„Aber Mama, du verstehst meinen Punkt noch nicht!“<br />
Doch.<br />
Mama hat den Punkt verstanden.<br />
Mama hat den Punkt sogar mehrfach verstanden.<br />
Mama möchte nur einfach nie wieder etwas über diesen Punkt hören.<br />
Genau hier treffen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander.</p>
<p>Für Anna bedeutet eine Abmachung:<br />
<strong>Das haben wir so vereinbart.</strong></p>
<p>Für Lea bedeutet sie vielleicht eher:<br />
<strong>Das war der Plan, bevor ich noch einmal darüber nachgedacht habe.</strong></p>
<p>Und plötzlich sind beide überzeugt davon, völlig vernünftig zu handeln.</p>
<p>Auch das endlose Diskutieren lässt sich so besser verstehen. Für die Eltern ist ein Gespräch beendet, sobald eine Entscheidung getroffen wurde.<br />
Für Lea vielleicht erst dann, wenn keine Argumente mehr existieren.<br />
Oder sie gewonnen hat.<br />
Beides kann dauern.<br />
Sehr lange.</p>
<p>Von außen kann das schnell rücksichtslos wirken. Vor allem dann, wenn Lea gar nicht merkt, dass Mama längst genervt ist.<br />
Mama sitzt inzwischen schweigend am Küchentisch.<br />
Papa schaut demonstrativ aus dem Fenster.<br />
Emil hat den Raum vorsichtshalber verlassen.<br />
Und Lea sagt:<br />
„Kann ich nur noch eine Sache sagen?“<br />
Nein.<br />
Eigentlich nicht.<br />
Aber natürlich sagt sie sie trotzdem.<br />
Nicht unbedingt, weil ihr andere egal sind. Ihre Aufmerksamkeit liegt in diesem Moment einfach stärker auf ihrem eigenen Gedanken, ihrem Argument oder ihrem Ziel.</p>
<p>Und irgendwann entsteht ein Muster.<br />
Mit Emil gibt es weniger Ärger.<br />
Mit Lea ständig.<br />
Nicht unbedingt, weil Emil „braver“ ist. Seine Art passt einfach besser zu dem, was seine Eltern im Alltag erwarten.</p>
<p>Lea dagegen stößt mit ihrer Art immer wieder an Grenzen.</p>
<p>Ihre Freiheit trifft auf Regeln.<br />
Ihre Ideen auf feste Abläufe.<br />
Ihr Durchsetzungswille auf Rücksichtnahme.</p>
<p>Und irgendwann denkt sie vielleicht:<br />
<strong>Mit mir stimmt etwas nicht. Ich bin das schwarze Schaf.<br />
</strong><br />
Dabei könnte die passendere Erklärung lauten:<br />
<strong>Ich bin innerhalb meiner Familie einfach ziemlich anders.<br />
</strong><br />
<em><strong>Und anders bedeutet nicht falsch.</strong></em></p>
<p>Ein Kind, das ständig hinterfragt, wird sich später vielleicht nicht mit schlechten Antworten zufriedengeben. Ein Kind mit vielen Ideen kann kreativ und lösungsorientiert sein. Ein Kind, das sich durchsetzen kann, wird vielleicht einmal für Dinge kämpfen, die ihm wichtig sind.</p>
<p>Auch wenn man sich als Eltern in diesem Moment eher denkt:<br />
<strong>„Schön. Vielleicht rettet sie später die Welt. Heute würde es mir reichen, wenn sie einfach ihre Sporttasche packt.“<br />
</strong><br />
Trotzdem muss sie lernen, dass eine Familie aus mehreren Menschen besteht.<br />
Sie muss lernen, Absprachen einzuhalten, Rücksicht zu nehmen und manchmal auch eine Entscheidung zu akzeptieren, die ihr nicht gefällt.</p>
<p>Die Frage ist nur: Wie können wir ihr das beibringen, ohne ständig gegen ihre Persönlichkeit anzukämpfen?</p>
<p>Bei Familie Sonnenmuster helfen ein paar einfache Regeln: Lea darf ihre Meinung sagen und ihre Argumente erklären. Danach entscheiden die Eltern.<br />
Ist die Entscheidung gefallen, ist die<strong> Diskussion beendet.</strong><br />
Nicht fast beendet.<br />
Nicht „beendet, außer mir fällt noch ein wichtiges Argument ein“.<br />
Nicht „beendet, aber ich laufe dir noch bis ins Schlafzimmer hinterher“.<br />
<strong>Sondern beendet.<br />
</strong><br />
Ein sichtbares Stoppsignal kann dabei helfen. Es bedeutet:<br />
Wir haben dich gehört. Die Entscheidung steht. Jetzt wird umgesetzt.<br />
Auch Rücksichtnahme lässt sich üben. Statt „Du denkst immer nur an dich!“ kann man fragen:<br />
„Schau mich einmal an. Wie glaubst du, geht es mir gerade mit dieser Diskussion?“</p>
<p>Und auch Struktur darf von außen kommen. Manche Kinder brauchen klarere Reihenfolgen, Checklisten oder feste Abläufe, weil ihr Kopf seine Energie lieber für andere Dinge nutzt.<br />
<em><strong>Zum Beispiel für 17 neue Ideen.</strong></em><br />
Drei Gegenargumente.<br />
Ein spontanes Referat.<br />
Und die sehr wichtige Frage, warum die vereinbarte Reihenfolge eigentlich überhaupt logisch sein soll.</p>
<p><strong>Es gibt also gar kein schwarzes Schaf.</strong><br />
<strong><em>Vielleicht gibt es manchmal einfach ein Kind, dessen innere Welt ein bisschen anders funktioniert als die der Menschen um es herum.</em></strong></p>
<p>Und vielleicht verändert schon dieser Gedanke den Blick.</p>
<p>Aus „Warum kannst du nicht einfach machen, was wir sagen?“ wird:<br />
„Du möchtest deinen eigenen Weg finden. Aber jetzt brauchen wir Verlässlichkeit.“</p>
<p>Und aus „Immer gibt es mit dir Ärger“ vielleicht irgendwann:<br />
„Du bist anders als wir. Und wir schauen gemeinsam, wie wir gut miteinander leben können.“</p>
<p><strong>Denn Familie bedeutet nicht, dass alle gleich sein müssen.</strong><br />
Zum Glück.</p>
<p><strong><em>Auch wenn wahrscheinlich niemand etwas dagegen hätte, wenn wenigstens einmal alle wortlos ihre Schuhe wegräumen würden.</em></strong></p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ich war doch nur 30 Minuten weg&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 08:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Ich war doch nur kurz weg</strong>
Kennt Ihr das Phänomen? Was bei meiner Rückkehr geschah, erzähle ich Euch hier - so schnell kann Chaos ausbrechen ;-)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3543"  class="panel-layout" ><div id="pg-3543-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3543-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3543-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-3543-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3543-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3543-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Ich war doch nur 30 Minuten weg...</h2>
<p><span class="_7UhW9 xLCgt MMzan KV-D4 se6yk T0kll ">Hallo alle zusammen,<br />
</span></p>
<p>heute habe ich mal eine kleine Familien-Anekdote für Euch. Manchmal hat man als Mutter das Gefühl, dass zu Hause das reinste Chaos entsteht, wenn man mal nicht zugegen ist. Heute war wieder so ein Moment.</p>
<p>Ich hatte einen kurzen Termin mit meinen Mädels vom Förderverein. Maximal 30 Minuten war ich aus dem Haus, da denkt man doch, da kann dort gar nicht viel schief laufen. Tja, weit gefehlt.</p>
<p>Also, ich fahre um 9:45 Uhr zur Schule und komme ca. 10:15 Uhr wieder. Mein Mann war noch dabei den Frühstückstisch aufzuräumen. Wir machen etwas SmallTalk, da fällt mir auf, wie ruhig es doch im Haus ist. Ich frage, wo denn die Kinder seien und mein Mann sagt nur, die sind im Wäldchen (Garten). Ach, wie schön, denke ich, dann können wir ja in Ruhe unsere To Dos abarbeiten.</p>
<p>In diesem Moment sehe ich meine große Tochter zu ihrem Spielehaus laufen. Ich blinzel mit den Augen und denke, ich seh nicht recht. Bei 14 Grad, Bewölkung und Nebel, hat sie nur eine dünne Leggins und einen Pulli an. Keine Jacke und keine Buddelhose. Dann fallen mir ihre Füße auf und was sehe ich: Keine Schuhe, nur Socken.</p>
<p>Ich rufe zu meinem Mann: "Sag mal was machen die Kids ohne Outdoor Klamotten im Garten und dazu noch auf Socken?"<br />
Mein Mann: "Kein Ahnung, die haben sich so an mir vorbeigeschlichen. Ich habs gar nicht gemerkt, wie sie rausgegangen sind."<br />
Ich (schon am brodeln, nebenbei rufe ich meine große Tochter rein): "Du musst doch drauf achten, dass die Kids wetterfeste Sachen anhaben, vor allen wenn sie schon erkältet sind."<br />
Mein Mann: "Wie gesagt, ich habe gar nicht gesehen, wie sie raus sind."<br />
Na, wer sieht da den Fehler?</p>
<p>Meine große Tochter kam inzwischen an die Tür, mit durchnässten Socken: "Mama bei uns ist alles nass. Meine Schwester sitzt noch nass auf dem Baumhaus und friert."<br />
Ich: "Ach, das wundert mich ja nicht."<br />
Schnell zücke ich die Outdoor-Sachen, trockene Socken und die Gummistiefel. Alles drücke ich meinem Mann und meiner großen Tochter in die Hand und denke...</p>
<p>"Ich war doch nur eine halbe Stunde weg..."</p>
<p>Na, wer kennt von Euch das? 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-3543-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3543-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3543-2-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="2"></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Blitz und Donner</title>
		<link>https://familien-alltag.de/blitz-und-donner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 06:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Anekdote am Morgen</strong>
Anziehen in der Kita am Morgen. Das kann schon mal eine Geduldprobe sein. Na, kommt Euch das bekannt vor?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3479"  class="panel-layout" ><div id="pg-3479-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3479-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3479-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-3479-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3479-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3479-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Ich bin nicht wie der Blitz...</h2>
<p><span class="_7UhW9   xLCgt      MMzan   KV-D4            se6yk       T0kll ">Guten Morgen liebe Eltern,</span></p>
<p>jetzt wo die Corona-Beschränkungen gelockert werden, dürfen wir Eltern wieder in die Garderobe der Kita hinein.  Und plötzlich haben die Kinder wieder ganz viiieeeel Zeit sich die Hausschuhe anzuziehen. Da hatten wir dann heute morgen einen lustigen Wortwechsel:</p>
<p>"Na los Süße. Mach mal ein bißchen schneller, sei wie der Blitz." sagte ich zu meiner Tochter.</p>
<p>Sie entgegnete:<br />
"Mama, ich bin nicht wie der Blitz, ich bin wie der Donner!"</p>
<p>Ja, da musste ich lachen, wenn ich an ihre gelegentlichen Wutanfälle dachte und ihre laute Stimme, so war der Vergleich mit dem Donner doch viel passender 🤣🤣🤣</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-3479-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3479-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3479-2-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="2"></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Dann geh arbeiten</title>
		<link>https://familien-alltag.de/dann-geh-arbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 09:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Dann geh arbeiten...</strong>
Endlich gibt es mal wieder eine kleine lustige Geschichte von unseren Kleinen. Hier geht es zur Anekdote]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3424"  class="panel-layout" ><div id="pg-3424-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3424-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3424-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-3424-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3424-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3424-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Dann geh arbeiten...</h2>
<p>Hallo liebe Eltern,<br />
es ist leider ein bisschen still geworden in meinem Blog. Das liegt daran, dass ich im Moment zeitlich sehr in meiner Arbeit, der Veröffentlichung meiner Fantasy Buch-Reihe, eingebunden bin.</p>
<p>Doch heute tagesfrisch gibt es mal wieder eine Familien-Anekdote - passend zum Samstag:</p>
<p>Ich bereite in der Küche gerade das Frühstück vor und meine kleine Tochter kommt dazu.<br />
"Mama, wann fahren wir in den Urlaub?"<br />
Wohlgemerkt, unser letzter Urlaub war erst 3 Wochen her.<br />
"An Silvester."<br />
"Ich will aber jetzt wieder fahren." muckelt die Kleine.<br />
"Wir können nicht jedes Wochenende in den Urlaub fahren. Das Geld haben wir nicht."<br />
"Dann geh arbeiten." antwortet sie prompt. Ich schau sie an, mehr oder weniger erstaunt.<br />
"Ich arbeite, wenn Du im Kindergarten bist." erwidere ich.<br />
"Dann reicht das nicht. Geh jetzt arbeiten."<br />
"Erstens ist Wochenende, zweitens mache ich gerade Euer Frühstück."<br />
"Ja ok. Frühstück darfst Du noch machen............."</p>
<p>Na, sind die Kleinsten nicht einfach reizend? 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-3424-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3424-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3424-2-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="2"></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das ist Dein Problem</title>
		<link>https://familien-alltag.de/das-ist-dein-problem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 09:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Das ist Dein Problem...</strong>
Eine kleine lustige Anekdote an einem Samstag Morgen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3400"  class="panel-layout" ><div id="pg-3400-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3400-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3400-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-3400-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3400-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3400-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Das ist Dein Problem</h2>
<p>Hallo liebe Eltern,</p>
<p>seit langem folgt von mir mal wieder eine kleine Anekdote, ganz frisch am Samstag Morgen erlebt 😉</p>
<p>Unsere kleine Tochter ist 3 Jahre alt und trägt eigentlich keine Windeln mehr (auch in der Nacht nicht). Aber für das große Geschäft möchte sie immer noch mal eine Windel haben. Für uns okay. Allerdings lässt sie sich nicht gerne Wickeln.<br />
Heute morgen war es mal wieder so weit, nach 15 Minuten, die Windel hängt gefühlt schon bis zu den Kniekehlen, konnte ich meine Tochter endlich überreden sich hinzulegen, um sie zu wickeln. Natürlich muss sie nebenbei nach ihrem Spielzeug auf dem Teppich greifen und wackelt dabei hin und her. Schließlich rutsche ich beim Po abwischen ab und greife voll in die Windel. Ich fluche und versuche meine Hände mit den Feuchttüchern provisorisch sauber zu machen.</p>
<p>Auf mein Meckern hin sagt meine Tochter nur gelangweilt:<br />
<strong>„Das ist dein Problem, nicht mein Problem.“</strong></p>
<p>„Waaasss?“ denke ich nur. Da bleiben einem glatt die Worte weg 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-3400-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3400-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3400-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><div
			
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		<title>Die Legende vom freien Samstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 07:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://familien-alltag.de/?p=3071</guid>

					<description><![CDATA[<strong>Die Legende vom freien Samstag</strong>
Frei, entspannt und sorgenfrei, so wünschen wir uns das Wochenende. Doch ist das immer der Fall?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-3071"  class="panel-layout" ><div id="pg-3071-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3071-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3071-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-3071-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-3071-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-3071-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Die Legende vom freien Samstag</h2>
<p>Hallo alle zusammen,</p>
<p>heute folgt eine Familien-Anekdote zum Thema "Freier Samstag". Eine kleine Anmerkung vorab: wir lieben unsere Kinder über alles und genießen jede Sekunde mit ihnen. Aber natürlich gibt es auch mal anstrengende Tage. Betrachtet die Anekdote als eine lustige Erzählung aus dem Alltag - ganz menschlich und unverfälscht 😉</p>
<h4>Der freie Samstag</h4>
<p>Kennt ihr das? Es ist Freitag Abend: Arbeit ist erledigt, Kinder liegen im Bett und man hat es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht. Dann kommt folgender Gedanke "Endlich Wochenende". Und was in der Corona ja noch häufig der Fall ist - keine Termine am Samstag oder Sonntag. Da kommt doch glatt das Gefühl auf ein richtig entspanntes Wochenende vor einem zu haben. Aber ist das wirklich so?</p>
<h4>Und täglich grüßt das wütende Murmeltier...</h4>
<p>Zwischen 6 und 7 wird bei uns das erste Kind wach. Normalerweise führt der erste Gang des Kindes in mein Bett zum Kuscheln. Am Wochenende aber gönnen wir Eltern uns etwas und stellen dem Kind folgende Frage: Willst du Fernseh schauen? Wie lautet die Antwort - JA (war ja auch nicht anders zu erwarten). Doch falls das zweite Kind ebenfalls wach wird, haben wir dann schon den ersten Streit. Was wird geguckt? Um dem Gezanke aus dem Weg zu gehen (Nein, wir scheuen doch nicht etwa Konflikte?!) darf das eine Kind im Wohnzimmer das Kinderprogramm anschauen, dass andere bleibt neben mir im Bett sitzen und schaut über dem Handy bei YouTube die Serie Wolkenkinder.</p>
<h4>Was? Nicht pädegogisch wertvoll? Hä?</h4>
<p>Höre ich schon die ersten Eltern aufschreien "wie kann man sein Kind nur am Morgen Fernseh gucken lassen?"<br />
Was antworte ich: Ja klar, kann man. Wenn man gerne noch mal eine Stunde bis 8 Uhr weiterschlafen möchte. Auch am Wochenende dürfen sich die Eltern mal was gönnen und wenn es einfach nur eine Mütze "Schlaf" ist.<br />
Wobei in meinem Fall der Zusatzschlaf etwas eingeschränkt war, denn jedes Mal, wenn die Folge zu Ende war, wurde gefragt: Darf ich noch eine? Und das im 10 Minuten Takt...<br />
Um kurz nach 8 Uhr bin ich zwar nicht völlig ausgeschlafen, aber soweit wach, dass ich das Handy "nach" der beendeten Folge ausmache, was den ersten Wutanfall der kleinsten Tochter auslöst. Dann gehe ich runter und schalte den Fernseher im Wohnzimmer aus, was eine weitere Diskussion mit der großen Tochter verursacht. Jetzt wird auf allen Etagen gebrüllt. Rette sich wer kann...<br />
War das Fernsehgucken wirklich so eine gute Idee? Morgen macht man es anders ... bestimmt ... oder nicht?</p>
<h4>Anziehen</h4>
<p>Bei uns darf man nur frühstücken, wer sich angezogen hat. Allerdings ist das nicht immer so einfach. Gerade die Kleine weigert sich total gegens Wickeln, obwohl ihre Windel fast schon bis zu den Kniekehlen hängt und der Geruch im Raum wird auch zunehmend "strenger".<br />
Mein Mann ist dann immer froh, dass er den Part "Brötchen holen" beim Bäcker übernehmen kann. Aber heute haben die Kinder keine Gnade "wir wollen mitkommen". Ein leicht genervter Gesichtsausdruck bei meinem Mann, während ich die Kinder ganz schnell anziehe und aus der Haustür schiebe und allen noch "ich liebe euch ganz doll" hinterher rufe. Dann ist das Haus auf ein mal still und leise. Ich kann ganz in Ruhe das Frühstück vorbereiten - ein TRAUM.</p>
<h4>Nach dem Frühstück</h4>
<p>Aus dem Gedanken freies Wochenende wird schnell eine Liste von ToDos, die man beim Frühstück erörtert - Einkaufen, Putzen, Überweisungen tätigen und in meinem Fall noch etwas arbeiten. Schnell verliert sich das Feeling von einem entspannten Samstag. Als mein Mann dann die Einkaufstaschen zückt und das Leergut, sowie den Glasmüll einpackt, laufe ich noch schnell in den Keller und komme mit zig großen Kartons wieder, die er doch gleich mitentsorgen kann (denn die Papiertonne ist gefühlt schon seit zwei Wochen rappeldicke voll). Früher hätte ich ein genervtes Schnauben von meinem Mann geerntet, allerdings heute weiß ich, dass er über jede Minute draußen an der frischen Luft und ganz alleine dankbar ist. Sei es ihm gegönnt 😉</p>
<h4>Putzen</h4>
<p>Erste Diskussion:<br />
Meine Tochter: "Mama, warum müsst ihr denn heute schon wieder putzen. Könnt ihr das nicht machen, wenn wir im Kindergarten sind?"<br />
Ich: "Da müssen wir arbeiten. Und am Nachmittag schaffe ich nicht alles."<br />
Tochter: "Macht es doch morgen."<br />
Ich: "Nein, heute ist Putztag."<br />
Das geht dann hin und her. Schließlich verkrümeln sich unsere Kids ganz schnell in den Keller (Spielekeller), bevor sie auch noch irgendwelche Aufgaben bekommen. Also, ran an den Staubwedel. Doch bevor man mit dem eigentlichen Putzen beginnen kann, muss man erstmal aufräumen und das kostet auch schon mal Zeit. Besonders wenn man <img decoding="async" class="wp-image-3077 alignright" src="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/04/K1600_20210410_103023-225x300.jpg" alt="" width="100" height="133" srcset="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/04/K1600_20210410_103023-225x300.jpg 225w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/04/K1600_20210410_103023-768x1024.jpg 768w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/04/K1600_20210410_103023-1152x1536.jpg 1152w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/04/K1600_20210410_103023-rotated.jpg 1200w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" />Sachen entdeckt, die eigentlich nicht dort hingehören. Nehmen wir man das benutze Taschentuch hinter den Bilderrahmen auf der Kommode?????<br />
Oder noch besser, die Ansammlung der Kindersocken im Spiele-Keller (die ziehen sie beim Spielen immer aus und lassen sie dann einfach liegen). In der Woche wundere ich mich schon immer, warum die Kids so wenig Socken haben und aus der Wäsche nicht viel nachkommt. Am Samstag habe ich dann meine Antwort.</p>
<h4>Einfach mal in Ruhe Putzen</h4>
<p>Die erste Stunde klappt es meistens noch ganz harmonisch bei unseren Kindern. Sie spielen schön miteinander, aber nach einer guten Stunde kann sich das auch mal ändern. Kennt ihr das?<br />
Ihr steht im Wohnzimmer, die Musik läuft und ihr seid gerade richtig gut in Fahrt beim Saubermachen und dann hört ihr schon laute Stimmen aus den anderen Räumen. Die Kids streiten sich. Mhm, was macht man jetzt? Hingehen, schlichten oder ignorieren?<br />
Da ertappe ich mich öfters dabei: Einfach mal die Augen schließen, Musik lauter drehen und weiter machen.....<br />
Na, seid mal ehrlich, wem geht es genauso?</p>
<h4>Weiter, weiter, weiter</h4>
<p>Gar nicht mehr so lang und da hat man das Größte geschafft, aber dann fallen einem die vielen Zettel auf der Küchenanrichte auf: Rechnungen, Zettel aus dem Kindergarten, Post u.s.w. Und nun wird die Liste immer länger und länger und länger...<br />
Ach ja und was ist mit dem Wäscheberg im HWS? Äh, und wann komme ich noch mal zum Arbeiten? Und wer macht das Essen und wer geht mit den gernervten Kindern mal raus?<br />
Selbst mit Arbeitsteilung ist enorm viel zu tun...</p>
<p>Abends auf dem Sofa. Die Liste ist zum größten Teil abgearbeitet, die Kinder schlafen und man ertappt sich bei folgendem Gedanken.</p>
<p>Morgen ist Sonntag, ach wie schön. Und frei...<br />
ECHT JETZT?</p>
</div>
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		<title>Homeoffice und Kinderbetreuung</title>
		<link>https://familien-alltag.de/homeoffice-und-kinderbetreuung/</link>
					<comments>https://familien-alltag.de/homeoffice-und-kinderbetreuung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 10:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Homeoffice und Kinderbetreuung</strong>
Alles kein Problem - oder? Wie sieht mal so ein Alltag aus im Homeoffice mit zwei kleinen Kindern? Lest hier mehr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2856"  class="panel-layout" ><div id="pg-2856-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2856-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2856-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-2856-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2856-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2856-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Homeoffice und Kinderbetreuung</h2>
<h3>Alles kein Problem - oder?</h3>
<p>Liebe Eltern,</p>
<p>ja, wir haben immer noch einen Lockdown und wenn man sich gerade die Nachrichten mit den mutierten Viren in den Kitas anschaut, sinkt die Hoffnung für eine schnelle Öffnung der Kinderbetreuungseinrichtungen von Tag zu Tag. Hier mal unser alltäglicher Wahnsinn im HomeOffice und Kidsclub Modus - vielleicht habt ihr die ein oder andere Situation schon mal selber erlebt.</p>
<h4 class="Normal">Der Tag beginnt</h4>
<p class="Normal">Wie jeden normalen Werktag müssen unsere Kinder auch während des Lockdowns mit uns früh aufstehen, damit wir alles rechtzeitig bis zum Arbeitsbeginn fertig haben (sprich Frühstück, Kinder anziehen, sauber machen etc.). Unsere Töchter sind 5 und 2 Jahre alt, die Große hätte zwar einen Anspruch auf Betreuung, weil sie ein Vorschulkind ist, aber da unsere 2 Jährige Tochter keinen Anspruch hat, lassen wir beide zu Hause, damit sie jemanden zum spielen hat. Notbetreuung kommt für uns leider nicht in Frage, da mein Mann und ich beide in keinem systemrelevanten Beruf arbeiten und dazu noch im HomeOffice sind. Segen und Fluch zugleich.</p>
<h4>Stress am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen - HÄ?</h4>
<p class="Normal">"Mir ist  kalt" - "Ich will mich nicht anziehen" - "Guck mich nicht an" - nachdem unsere Große uns nach dem Aufstehen etliche Sätze an den Kopf geknallt hat (ja, sie ist ein übler Morgenmuffel), scheint beim Frühstück dann endlich Ruhe eingekehrt zu sein. Doch danach geht das Mentale-Ninja-Warrior-Training weiter. Die Kleine möchte beschäftigt werden - Buch lesen, Verstecken Spielen - alles was mein Mann neben Aufräumen schlecht machen kann. Während ich mich schon mal schnell ins Arbeitszimmer verkrümel, um wenigstens eine Stunde alleine arbeiten zu können. Vielleicht um auch ein Mal durchatmen zu können - vielleicht 😉</p>
<p>Ist unsere große Tochter dann auch endlich mit Essen fertig, tritt eine erste entspannte Verschnaufpause ein - beide Kinder gehen entweder zum gemeinsamen Spielen in ihr Kinderzimmer oder in den Spielekeller. Also, mein Mann hüpft schnell ins Auto, versucht in dreizig Minuten alle Einkäufe zu erledigen und dann den Esstisch soweit abzuräumen, dass ich mich dort mit meinen Arbeitsutensilien breit machen kann.</p>
<h4>Fliegender Wechsel um halb 10</h4>
<p>Halb Zehn in Deutschland, was für andere die Frühstückspause ist, stellt bei uns die Übergabe dar. Mein Mann hat nun das Privileg den Tag im Arbeitszimmer zu verbringen, während ich nun in den HomeOffice/Kidsclub Animateur/Haushaltsorganisator-Modus wechsel. Denn bei meinem Mann beginnen jetzt die Telefonkonferenzen, die sich meist nahtlos aneinanderreihen.<br />
Also, baue ich mir schnell meinen Arbeitsbereich auf dem Esstisch auf. Das beginnt mit dem Stapeln von TipToi Büchern, damit mein Laptop eine ergonomisch angepasste Höhe bekommt (um Nackenschmerzen vorzubeugen). Manchmal muss ich aber die Bücher wieder tauschen, weil ich genau das Buch als Ständer benutze, was meine Töchter unbedingt lesen wollen.</p>
<h4>Mama, ich möchte dir zugucken</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2842" src="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035-300x200.jpg" alt="" width="150" height="100" srcset="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035-300x200.jpg 300w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035-1024x683.jpg 1024w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035-768x512.jpg 768w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035-1536x1024.jpg 1536w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035-272x182.jpg 272w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-ketut-subiyanto-4474035.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Ich habe gerade eine halbe Stunde gearbeitet, da kommt meistens schon das erste Kind und stellt sich neben mich hin. "Darf ich zugucken?" - höre ich nur und bei mir schrillen alle Alarmglocken, dass bedeutet meistens entweder 1.000 Fragen meiner großen Tochter oder ein wildes Einschlagen auf meine Tastatur durch die Kleinste. Ich bin Autorin und schreibe im Moment an Band 2 und Band 3 einer Romanreihe. Parallel liegt Band 1 bei meiner Lektorin, mit der ich zusammen die Korrekturen durcharbeite. Sprich eigentlich muss ich mich 100 %tig konzentrieren, um eine gute Qualität abzuliefern. Ein Glück kenne ich das Wort Schreibblockade nicht, denn wenn ich am Rechner sitze, kann ich gleich los schreiben.<br />
Doch wieder zurück zu meinen Kindern, aus der anfänglichen Neugier wird Langeweile. Und plötzlich ist das Laptop Kabel zwischen Tisch und Steckdose total interessant. Meine Kinder probieren gerne mal aus, wie oft man drüber springen kann, bis man doch mal hängen bleibt und entweder der Stecker aus der Dose rutscht oder der Laptop mit einem großen Knall samt TipTio Bücher Stapel zur Seite fällt. Was dann hier los ist, könnt ihr euch vorstellen. Nach dem ich erstmal die Kids angebrüllt habe und versuche meine Technik wieder zum laufen zu bringen, schleicht sich ein schlechtes Gewissen ein. Die Kleinen können doch nichts dafür, sie brauchen Beschäftigung.</p>
<h4>Viertel Stunden Animation</h4>
<p>Also, wechsel ich in den Viertel-Stunden-Animations-Modus. Ich knete mit den Kindern, bastel oder helfe der Großen bei den Vorschulaufgaben, ach ja und Sprachtraining auch noch - wozu die Große wenig Lust verspürt. Nebenbei versuche ich mal für fünfzehn Minuten meine Arbeit zu verrichten. Hin und her - hin und her. Der Adrenalin steigt - das Gesicht gerötet. Die Kinder halbwegs glücklich - es sei denn Mama reagiert genervt auf die Frage hin "Mama, dein Bildschirm ist schon wieder schwarz?" "Ja, weil ich nicht zum arbeiten komme."<br />
Auch sonst hat meine 5 Jährige das Talent pausenlos Fragen zu stellen m<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2884" src="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-gustavo-fring-4017419-200x300.jpg" alt="" width="150" height="225" srcset="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-gustavo-fring-4017419-200x300.jpg 200w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-gustavo-fring-4017419-683x1024.jpg 683w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-gustavo-fring-4017419-768x1152.jpg 768w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-gustavo-fring-4017419-1024x1536.jpg 1024w, https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2021/01/K1600_pexels-gustavo-fring-4017419.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />it dem Wunsch  eine umfangreiche Antwort zu erhalten (was ja unter anderen Bedigungen auch völlig ok ist). Parallel läuft ein Hörspiel oder ganz neu - Barbie-Themesongs - lautstark zum Mitsingen! YEAH...<br />
Letztens hat sich dann meine kleine Tochter überlegt die Knete in ihre Nase zu stecken. 5 Minuten lang fummelte sie mit den Fingerchen an ihrem Näschen rum, bis ich mich gewundert und mal nachgesehen habe. Lila Knete im rechten Nasenloch. SUPER!<br />
Also, erstmal versucht das Problem zu lösen, ohne zum Arzt zu müssen. Hat dann auch geklappt - unter zu Hilfenahme meines Mannes (der sich mit Handy und Headset parallel in einer Telefonkonferenz befand).</p>
<h4>Wenn die Kinder ganz still sind</h4>
<p>Kennt ihr das auch? Die Kinder spielen vermeintlich in ihren Zimmern und sind total ruhig? Ein Segen - denkt man. Man ignoriert am Anfang noch die Stimmen in seinem Kopf, die sagen - ACHTUNG GEFAHR IN VERZUG - aber eigentlich ist man froh mal in Ruhe arbeiten zu können. Diesen Moment haben wir im Lockdown öfters. Letztens war es dann so, dass mein Mann in einer kleinen Pause zwischen zwei Telefonaten mal im Obergeschoss nachgesehen hatte, was die kleinen Racker so machen. Ein erschrecktes Schreien rief mich dann auch auf den Plan. Während die große Tochter auf der Toilette ihr "großes" Geschäft verrichtete, hat sich die Kleinste mal überlegt mit der Klobürste das ganze Badezimmer zu putzen. Ja, wie ekelig. Dann entdeckte mein Mann noch eine Meerjungfrauen Playmobil Figur im Klo - total ekelig. Nun hat sich die halbe Stunde, die man in Ruhe gearbeitet hat, gerächt. Denn jetzt musste ich erstmal das Badezimmer putzen und desinfizieren.</p>
<h4>Perfekt ist was anderes</h4>
<p>Dann liegt man Abends völlig fertig auf dem Sofa und lässt den Tag nochmal Revue passieren - wie oft übermannt mich dann ein schlechtes Gewissen. Habe ich genug mit den Kindern gespielt - habe ich sie gefördert - hatten sie eine schöne Zeit? Was kann ich die nächsten Tage besser machen? Anstatt abzuschalten - planen - reflektieren - grübeln.<br />
Nebenbei die Fragen zum Job: Habe ich meiner Lektorin jetzt die richtige Datei geschickt? Sind da wirklich keine Fehler mehr drin? Hat sie meinen knappen, in der Eile geschriebenen, Kommentar richtig verstanden?</p>
<p>Und dann kommen die Nachrichten im Fernsehen über verlängerte Corona-Maßnahmen und völlig entspannte Politiker, die die Eltern um Verständnis bitten. Da das mutierte Virus auf dem Vormarsch ist, müssen wir uns noch auf weitere harte Wochen vorbereiten.<br />
Ja, aber ins Ausland fliegen ist noch drin. Mal so schnell seine Verwandten in England besuchen - klar - war bis vor kurzem noch möglich. Aber wir müssen ja alle Opfer bringen.<br />
Dann fliegt schon mal gerne die Fernbedienung durch die Gegend.</p>
<p>Also, wir geben weiterhin unser Bestes. Was anderes bleibt uns auch nicht übrig.</p>
<p>Wir lieben unsere Kinder und wünschen uns für sie und auch für uns einfach mal wieder einen geregelten Alltag! Man kann ja mal noch träumen ...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2856-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2856-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2856-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><div
			
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</a></p>
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		<title>Der Schalk im Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Der Schalk im Kind</strong>
Eine lustige kleine Anekdote aus unserem Familienleben. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2615"  class="panel-layout" ><div id="pg-2615-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2615-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2615-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-2615-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2615-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2615-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2 class="Normal">Der Schalk im Kind</h2>
<p>Liebe Eltern,</p>
<p>heute schreibe ich mal wieder eine kleine Anekdote aus unserem Familienleben. Es geht um unsere große Tochter (5 Jahre), die es sich an einem Nachmittag mal zur Aufgabe gemacht hat ihre Mutter ein bissel zu ärgern 😉</p>
<h4 class="Normal">Haushaltstag</h4>
<p>Vier große Wäschekörbe warten im Schlafzimmer auf mich, um sortiert und eingeräumt zu werden. Mit etwas Musik geht die Hausarbeit doch gleich viel leichter von der Hand. Man ist froh, wenn die Kids nebenbei schön spielen, ohne sich groß zu streiten oder vor Langweile (was bei dem ganzen Spielzeug echt ein Wunder ist) anfangen Blödsinn zu machen. Meine kleinste Tochter schnappt sich gerne mal das Telefon im Schlafzimmer und versucht die Oma anzurufen. Leider landet sie meistens eher bei der Auskunft 😉</p>
<p>Tatkräftige Unterstützung?!<br />
Heute aber spielten meine Töchter recht friedlich, bis die Große auf die Idee kam der Mama doch mal tatkräftig zu helfen. Aus der Unterstützung wurde aber eher ein auf dem Bett sitzen und Mama bei der Arbeit zu schauen, während sie Laternen Lieder vor sich hinsang.</p>
<p>In Dauerschleife hörte ich dann "Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir, ...<br />
Doch am Ende angekommen sang sie immer: "Labimmel, Labammel, Labumm" anstelle Rabimmel, Rabammel, Rabumm." Das machte mich wahnsinnig. Immer wieder korrigierte ich sie und beim ersten Durchlauf sang sie es dann auch richtig, doch beim Zweiten wurde es schon wieder falsch ausgesprochen.</p>
<h4 class="Normal">Den ganzen Nachmittag</h4>
<p class="Normal">Nach dem Wäscheberg, war das Abendbrot dran und während ich in der Küche stand, sang meine Große mit Herzenslust weiter ihre Laternen Lieder im Wohnzimmer. Und da war es wieder "Labimmel, Labammel...". Genervt rief ich die Korrektur aus der Küche und dachte das kann doch gar nicht so schwer sein, sich einen Buchstaben zu merken. Das Kind ist doch sonst auch so gescheit.<br />
Plötzlich kam mein Mann um die Ecke, grinste und fragte:<br />
"Du merkst auch nicht, wenn deine Tochter dich auf den Arm nimmt."<br />
"Hä?" kam es nur aus meinem Mund.<br />
"Deine Tochter kann das Lied wunderbar singen. Sie macht das mit Absicht, um dich zu ärgern."</p>
<p>Ich schaute daraufhin ins Wohnzimmer und erblickte das freudig, strahlende Gesicht meiner Tochter mit einem diebischen Funkeln in den Augen.</p>
</div>
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		<title>Bastel-Spaß oder Frust?</title>
		<link>https://familien-alltag.de/bastel-spass-oder-frust/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 14:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://familien-alltag.de/?p=1724</guid>

					<description><![CDATA[<strong>Basteln mit kleinen Kindern</strong>
Viele Kinder lieben die Arbeit mit Schere, Kleber und Papier. Doch für die Eltern kann dies auch mal anstrengend sein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-1724"  class="panel-layout" ><div id="pg-1724-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1724-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1724-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-1724-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1724-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1724-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2>Basteln mit kleinen Kindern</h2>
<p>Meine Kinder, besonders die älteste Tochter mit 4 Jahren, basteln furchtbar gerne. Und gerade jetzt, wo die Kitas geschlossen haben, versucht man natürlich nicht nur reines Basteln zu fördern, sondern auch ganze Projekte zu gestalten. Ich würde ja gerne dem Förderungsanspruch gerecht werden. Doch mit so genauen Bastelangaben und zwei kleinen Kindern im unterschiedlichen Alter kann das eher zu Stress und Frust ausarten. Hier mal eine kleine Anekdote:</p>
<h4>Wir basteln Schmetterlinge</h4>
<p>Es ist Sonntagabend, ich liege auf dem Sofa und plane gedanklich die Woche. Was unternehme ich mit den Kindern, wie kann ich sie fördern, welches Essen koche ich (abwechslungsreich und gesund, aber es sollte auch von den Kids gegessen werden) u.s.w.<br />
Für den Montag Vormittag stand dann nach dem Morgenkreis (den wir seit zwei Wochen für die ganze Familie eingeführt haben) Basteln auf dem Tagesplan. Bei Google schnell mal nachgeschaut, was man denn so schönes kreieren könnte und wozu ich beide Kinder animieren kann.  Schmetterlinge aus Klopapierrollen basteln und dazu noch schönen Frühlingsschmuck z.B. Blumen. Die Kinder waren am nächsten Morgen von meiner Idee begeistert. Nach dem Morgenkreis ging das bunte Treiben dann zügig los.</p>
<p><em><strong>Vorbereiten</strong> </em>- doch die Kinder waren aufgeregt, bewarfen sich schon mal eine Runde lang mit den Papierrollen, bis ich endlich Tonpapier, Schere, Kleber, normales Papier, Basteldecke, Bastelkittel so arrangiert hatte, das wir loslegen konnten. Meine große Tochter wollte von mir schon mal die Flügel vorgemalt bekommen. In der Zwischenzeit hatte sich meine kleinste Tochter (1,5 Jahre) auf die Filzstifte gestürzt und malte nebenbei schon mal die Papierrolle an. Noch war es einigermaßen entspannt.</p>
<h4>Was nicht so alles in den Mund reinpasst</h4>
<p>Während ich mit der großen Tochter beschäftigt war, hatte meine Kleinste sich anscheinend geschmacklich durch alle Filzstifte durchprobiert. Mit blauen Zähnen und knallroter Zunge lachte sie mich an. Schimpfen half da auch nicht, die Filzstifte mussten erstmal weg. Dann sah sie jedoch, wie ihre große Schwester mit dem Kleber kleine ausgeschnittene Punkte auf die Schmetterlingsflügel klebte. Das wollte sie schließlich auch. Schnell schnitt ich ihr kleine Papierschnipsel aus, damit sie loslegen konnte.</p>
<h4>Mit Kleber kann man so viele schöne Sachen machen</h4>
<p>Die Große beschwerte sich langsam, dass ich ihr nicht half und so widmete ich ihr meine ganze Ausfmerksamkeit. Ich dachte ja, ihre kleine Schwester wäre gut beschäftigt. Doch aus dem Augenwinkel vernahm ich dann nach ein paar Minuten, dass sie still und konzentriert mit ihren kleinen Fingerchen das Klebematerial aus Prittstift pulte und den Kleber auf der Basteldecke verteilte. Als ich ihr den Kleber wegnahm, war das Gebrüll dann groß und die Klopapierrollen flogen durch die Luft. Damit war dann das Basteln für die Kleine erstmal beendet. Das akzeptierte sie schließlich auch und ging  in die Spieleecke. Ich atmete etwas auf und hoffte nun meine Pläne für eine Frühlingsdekoartion zu verwirklichen.</p>
<h4>Neue Ideen werden geboren</h4>
<p>10 Minuten Bastelspaß und dann begann die nächste Phase. Meine große Tochter war noch nicht mal fertig mit ihrem Schmetterling, wollte aber unbedingt etwas anderes machen. Und zwar Tonpapier ins Waschbecken legen und damit Wasser färben. So machte man das auch im Kindergarten und sie möchte das jetzt ebenfalls machen. Es folgte eine längere Diskussion, dass wir jetzt basteln und kein Wasserfärben machen. Damit war ihr Interesse am Schmetterling verflogen und sie wollte schließlich spielen gehen. Meine Deko konnte ich natürlich nicht fertig machen, was mich zusätzlich ärgerte, ich bin da etwas perfektionistisch veranlagt und Projekte liegen lassen war nicht mein Ding. Aber viel Zeit bis zum Mittagessen blieb mir ohnehin nicht mehr, somit brachen wir ab.</p>
<h4>Aufräumphase</h4>
<p>Tja, was soll ich sagen. Stressiger als die Vorbereitung ist bei weitem das Aufräumen. Die nächste Diskussion folgte, warum die Kleine nicht aufräumen muss und die Große schon. Es mangelte sicherlich nicht am Willen unserer Kleinsten, doch meistens verursachte ihre Hilfe noch mehr Arbeit, wenn sie mit dem Kehrblech durch die Wohnung lief und die zuvor aufgesammelten Schnipsel schließlich im ganzen Flur und Wohnzimmer verteilte.<br />
Der Prozess des Aufräumens konnte schon mal gute 20 Minuten dauern und führte bei allen Beteiligten zu Stress und Frust.</p>
<h4>Mein Fazit</h4>
<p>Basteln gehört dazu und auch wenn es stressig ist, möchte ich nicht darauf verzichten. Aber ich habe mir in Zukunft immer folgendes vorgenommen:</p>
<p>1. Keine festen Projekte mehr und schon gar nicht daran denken, selber etwas basteln zu wollen.</p>
<p>2. Einfach sich neben die Kinder setzen und helfen ihre Vorstellungen ohne festgesetzten Ziele zu verwirklichen. Es sei denn die Kleinste kann von einer anderen Person betreut werden, damit ich mit meiner ältesten Tochter Zeit habe konkrete Projekte zu bearbeiten.</p>
<p>3. So wenig Bastelmaterial wie möglich auf den Tisch legen. Dann lieber von Bastelstunde zu Bastelstunde variieren.</p>
<p>Das ist jetzt vielleicht kein Patentrezept, aber schon hilfreich, um den größten Stress und Frust zu vermeiden 😉</p>
</div>
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		<title>Das war der Geist</title>
		<link>https://familien-alltag.de/das-war-der-geist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 17:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Das war der Geist</strong>
Eine kleine Anekdote über das Verschwinden von Gegenständen in einem Haushalt mit Kindern]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-1102"  class="panel-layout" ><div id="pg-1102-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1102-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1102-0-0-0" class="so-panel widget widget_shariff Shariff panel-first-child panel-last-child" data-index="0"></div></div></div><div id="pg-1102-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1102-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1102-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<h2>Das war der Geist</h2>
<p>In einem Haushalt mit Kindern verschwinden immer wieder Sachen auf wundersame Weise. Manchmal tauchen sie an Orten wieder auf, wo man sie am wenigsten vermutet. In der folgenden Geschichte greife ich genau dieses Kernthema auf. Viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Es war Donnerstag, mein Putztag. Unsere damals 2,5-Jährige Tochter sollte im Wohnzimmer ein bißchen alleine spielen, damit ich den Hausputz erledigen konnte.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1115 size-thumbnail alignleft" src="https://familien-alltag.de/wp-content/uploads/2020/04/K1600_child-in-white-long-sleeve-top-and-dungaree-trousers-playing-3661350-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Während ich mit dem Staubsauger durch die Zimmer fegte, vernahm ich aus dem Augenwinkel, dass unsere Tochter mit einem Türstopper spielte. Da sie aber dort friedlich saß und keinen Unsinn damit machte, gab ich diesem Umstand keine besondere Beachtung. Etwas später hatte ich alle anderen Zimmer gesaugt und wollte nun kurz durchlüften. Dazu öffnete ich die Terrassentür und einige Fenster. Damit die Türen der einzelnen Zimmern nicht zufielen, wollte ich gerade die Türstopper in Position bringen, da fiel mir auf, dass diese für alle Türen im Erdgeschoss fehlten. Verwundert blickte ich hinter jede Tür, aber da war nichts. Und dann fiel mir auch ein warum. Schnell ging ich zu meiner Tochter, die in ihrer Spielecke saß und mit Bauklötzen einen Turm baute.<br />
Ich fragte: "Wo sind die Türstopper?"<br />
Meine Tochter sah mich mit großen Augen an und antwortete: "Hä?"<br />
Ich erneut: "Die Türstopper. Du hast vorhin mit ihnen gespielt!"<br />
Immer noch schaute sie mich mit großen Augen an und sagte: "Ich habe sie nicht."<br />
"Ich weiß doch, dass du vorhin mit einem Türstopper gespielt hast. Wer soll sie sonst weggeräumt haben?" meinte ich zu ihr.<br />
"Das war ich nicht. Das war der Geist!" gab sie zurück. Ihr Gesichtsausdruck war völlig ernst und unschuldig.<br />
Erstaunt fragte ich: "Der Geist?"<br />
Sie erwiderte: "Ja, der Geist."<br />
Dann drehte sie sich um und spielte unbeirrt weiter.<br />
Ich schaute fassungslos meine Tochter an und wußte in dem Moment nicht was schlimmer war, meine Tochter, die mich offensichtlich anlog oder das Gelächter aus der Küche von meinem Mann, der sich beim Geschirrspüler ausräumen kaum halten konnte.<br />
In dieser Situation fand ich es gar nicht lustig. Ich stapfte los und suchte die Türstopper, etwa 10 Minuten später fand ich sie übereinander getürmt in einer Ecke hinter der Kommode im Flur. Meine Tochter half nicht beim Suchen und mein Mann stand auch nur in der Küche und lachte sich kaputt. Ich war in diesem Moment stinksauer, weil mich die Suche ja Zeit kostete. Im Nachhinein kann ich selber herzlich darüber lachen. Vor allem weil der Geist uns noch sehr lange begleitete. Später wurde er von unseren Hauswichteln "Die Erlies" abgelöst, aber diese Geschichte folgt noch. 😉</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-1102-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1102-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1102-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><div
			
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